Levitation Party am 03.10. in Rüsselsheim – Danke Kalki!
Veröffentlicht in Form follows function., Kalte Getränke am 4. Oktober 2009 von pepperpott
Kalki lud zur Feier seines 40. Geburtstags ins Rüsselsheimer Kulturzentrum Das Rind und alle sind gekommen! Neben der zahlreich erschienenen, illustren Gästeschar gratulierten die Frankfurter Formation The Cold mit einer extra Portion “The Cure”-Charme, die Luxemburger Band Rome mit einem klassisch guten Neofolk-Set und der Topsecret-Gast Simone H. mit einigen seiner Spiritual Front-Balladen. Auf einen Auftritt des Armageddon Gigolo hatte ich lange Zeit heimlich gehofft, da im Vorfeld aber alle Zeichen eher auf Ordo Rosarius Equilibrio deuteten, war ich sehr erfreut, dass es am Ende zwei schöne Überraschungen gab! Die Schweden zogen als Headliner dann auch alle Register und entließen das Publikum mit dem als Zugabe gegebenen Three Is An Orgy in eine bezaubernde Tanznacht, die von Jörn, Niddhöggr, Tino Friedemann und Rene bestens beschallt wurde.
An dieser Stelle noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön für Speis, Trank und Musik an den Gastgeber Kalki. Eine angemessene, sehr schöne und unvergessliche Feier war das!
Ein Geburtstagsständchen gab’s auch, wer’s noch mal hören will, der höre: Video von Gutemine.
Und schließlich noch ein paar optische Impressionen aus nasenschleuders Kamera: Weiterlesen »






Wir haben nicht nachgezählt, wie oft wir jetzt schon in Dessau gewesen sind, ohne uns – mal von den Konzerten im BeatClub abgesehen – dort gezielt etwas anzusehen. Das hat sich am vergangenen Wochenende nun zu 100% geändert, weil der Maifeiertag (und mit ihm die
2009 jährt sich im Frühjahr zum 90. mal die Gründung des Bauhauses durch Walter Gropius in Weimar im Jahr 1919. Bereits 1925 zog das Bauhaus nach Dessau um und bestand dort als kommunal getragene Hochschule für Gestaltung, deren Impulse bis heute in der Geschichte von Kultur, Architektur, Design, Kunst und den neuen Medien spürbar sind - geschätzt, geachtet, kopiert, aber auch umstritten und dennoch (oder gerade deshalb) nicht mehr aus diesen Bereichen wegzudenken. Der wechselvollen Historie und den Nachwirkungen des Bauhauses, das 1932 nach Berlin umziehen und sich aufgrund der damaligen politischen Verhältnisse im Jahr 1933 selbst auflösen musste, sind im Jubiläumsjahr eine Reihe von Veranstaltungen gewidmet.