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	<title>aussagen[b]logik.org &#187; Film</title>
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	<description>Die einen sagen so, die anderen so.</description>
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		<title>Quentin Tarantinos INGLORIOUS BASTERDS</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 09:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pepperpott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kalte Getränke]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zur Vorbereitung haben wir Roberts Aldrichs DAS DRECKIGE DUTZEND (1967), Ted Posts HANG’EM HIGH (1968) und die beiden Brian G. Hutton-Filme WHERE EAGLES DARE (1969) und STOßTRUPP GOLD (1970) gesehen. Das italienische B-Movie THE INGLORIOUS BASTARDS aus dem Jahr 1978 haben wir ausgelassen, obwohl es den Film – wie ich vorhin festgestellt habe ­– in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p align="justify">Zur Vorbereitung haben wir Roberts Aldrichs <a href="http://www.imdb.com/title/tt0061578/" target="_blank">DAS DRECKIGE DUTZEND</a> (1967), Ted Posts <a href="http://www.imdb.com/title/tt0061747/" target="_blank">HANG’EM HIGH</a> (1968) und die beiden Brian G. Hutton-Filme <a href="http://www.imdb.com/title/tt0065207/" target="_blank">WHERE EAGLES DARE</a> (1969) und <a href="http://www.imdb.com/title/tt0065938/" target="_blank">STOßTRUPP GOLD</a> (1970) gesehen. Das italienische B-Movie<span> </span>THE INGLORIOUS BASTARDS aus dem Jahr 1978 haben wir ausgelassen, obwohl es den Film – wie ich vorhin <a href="http://www.video-city.de/cgi-bin/film.pl?filmId=33800" target="_blank">festgestellt</a> habe ­– in unserer gut sortierten Videothek tatsächlich auch gegeben hätte.</p>
<p align="justify">Gestern waren wir dann endlich in Tarantinos <a href="http://www.imdb.com/title/tt0361748/" target="_blank">INGLORIOUS BASTERDS</a>. Und was soll ich sagen: Ein echter Tarantino. Ein sehr guter Film! Sogar die schlecht gespielten Figuren (z.B. Hugo Stiglitz dargestellt vom <em>Keinohrhasen</em> oder Bridget von Hammersmark aka Diane Krüger) passen perfekt ins Handlungsgefüge und wurden wohl mit Absicht mit weniger talentierten Mimen besetzt. Der Film ist ohnehin durchkomponiert bis ins kleinste Detail und sehr klug ausgedacht. Das filmisch hochgradig selbstreflexive Kapitel „Die Rache des Riesengesichts“ – welches den doppelten Anschlag auf die als Publikum versammelten Nazischergen zeigt – ist das Beste, was ich in dieser Hinsicht seit langem gesehen habe und ich habe mich in den letzten Jahren ganz nebenbei wirklich viel mit selbstreferentiellem Kino beschäftigt.</p>
<p align="justify"><span id="more-251"></span></p>
<p align="justify">Da außerdem die Schauspielerleistungen einen großen Teil des Films ausmachen, hier noch ein paar diesbezügliche Impressionen: Christoph Waltz spielt den ganz alltäglichen Bösen als eloquenten Opportunisten und Trittbrettfahrer, als Menschen also, dem man auch heute noch überall begegnet. Im Übrigen haben mir Brad Pitt als Apachen- und Trapper-Nachkomme Lt. Aldo Raine und Mélanie Laurent als selbstbewusste Jüdin Shosanna Dreyfus am besten gefallen. Des weiteren interessant &#8211; und gut verkörpert obendrein: Lt. Archie Hicox, der von dem überzeugenden Michael Fassbender gegeben wird. Hicox weiß einiges über die deutsche Filmgeschichte der zwanziger und dreißiger Jahre zu berichten und macht als Verschwörer auch sonst eine gute Figur, bis er sich <em>undercover</em> in der französischen Kellerkneipe beim Gläser bestellen ein wenig, nun ja &#8211; unglücklich anstellt. Aber ich will hier nicht zu viel von der Story preisgeben, sondern lieber noch kurz über den Tellerrand blicken: Nach allem was ich bisher gelesen habe, zeigt Fassbender  in Steve McQueens <a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/102588-Hunger.html" target="_blank">HUNGER</a> (der am 13.08. theoretisch anlief, praktisch derzeit aber in keinem der Frankfurter Kinos  zu sehen ist. UPDATE: die DVD ist schon im Verleih), noch um einiges deutlicher, was er kann.</p>
<p align="justify">Schlußendlich rechne ich INGLORIOUS BASTERDS hoch an, dass in einer Passage, die als retardierendes Moment eingefügt wurde, David Bowies „Cat People (Putting Out Fire)“ als Filmmusik verwendet wird, ohne dass es einem kitschig vorkommt – ganz im Gegenteil!</p>
<p align="justify">Unser Fazit: <em>Anschauen lohnt sich &#8211; auch mehrmals. A basterd&#8217;s work is never done. </em></p>
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		<title>Alles auf Anfang  &#8211; „The Origins“ im Blockbuster-Kino</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 13:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pepperpott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kalte Getränke]]></category>

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aussagenlogik.org ist nicht gerade bekannt dafür, eine Lanze für das amerikanische Mainstream-Kino zu brechen, dennoch möchte ich heute einmal ein paar Worte über STAR TREK 11 verlieren, der am vergangenen Mittwoch hierzulande in allen großen Lichtspielhäusern angelaufen ist und uns zeigen möchte, wie die mittlerweile durch mancherlei Ableger mächtig angewachsene Saga begann. Mit dieser Ausgangssituation [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" align="justify"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">aussagenlogik.org</span></em><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"> ist nicht gerade bekannt dafür, eine Lanze für das amerikanische<span> </span>Mainstream-Kino zu brechen, dennoch möchte ich heute einmal ein paar <span></span>Worte über <a href="http://www.imdb.com/title/tt0796366/" target="_blank">STAR TREK 11</a> verlieren, der am vergangenen Mittwoch hierzulande in allen großen Lichtspielhäusern angelaufen ist und uns zeigen möchte, wie die mittlerweile durch mancherlei Ableger mächtig angewachsene Saga begann. Mit dieser Ausgangssituation steht STAR TREK 11 in einer Linie mit anderen Filmen, die die Ursprünge illustrer (Comic-)Helden in Szene setzen, allen voran die beiden meiner Meinung nach gelungensten Streifen dieser „The Origins“-Spezies <a href="http://www.imdb.com/title/tt0372784/" target="_blank">BATMAN BEGINS</a> und <a href="http://www.imdb.com/title/tt0381061/" target="_blank">CASINO ROYALE</a>. Aber auch <a href="http://www.imdb.com/title/tt0371746/" target="_blank">IRON MAN</a> (den ich persönlich nicht so überragend fand) und <a href="http://www.imdb.com/title/tt0458525/" target="_blank">WOLVERINE</a> (der seine Story leider fast komplett verschenkt) stoßen in dasselbe Horn.</span></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><br />
</span><span id="more-218"></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><o:p></o:p>Gemeinsam haben diese Filme allesamt aber nicht nur das Thematisieren von Anfängen, die weniger gelungenen  bestechen zudem durch das faszinierende Unvermögen, große Gefühle &#8211; und damit meine ich vor allem <em>Motivationen für Handlungen</em> -  nachvollziehbar in Bild und Ton zu transportieren. Diese Beobachtung trifft nicht auf CASINO ROYALE zu, hier gehört die &#8211; erstmals vergleichsweise subtil aufgebrochenene &#8211; Kaltschnäuzigkeit von Commander Bond ja ohnehin zum Mythos und soll an dieser Stelle nicht weiter thematisiert werden. Aber mal abgesehen vom vorletzten BOND und von BATMAN BEGINS, der in diesem Fall (und ebenso in THE DARK KNIGHT) ganz sicher von Christian Bales Schauspielkunst profitiert und gleichzeitig davon, dass zuvor alle anderen Fledermaus-Männer merkwürdig blass bis trashig daherkamen, wird in keinem anderen<strong> </strong>der genannten „The Origins“-Filme tatsächlich klar, <em>warum</em> die Protagonisten so geworden sind, wie wir sie aus den jeweiligen Sequels kennen.  </span></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">STAR TREK 11 ist insofern fein raus, als sein Schöpfer J.J. Abrams einfach eine alternative Zeitlinie zur Serie <em>Raumschiff Enterprise</em> konstruiert und somit freie Hand hat, seinem Captain Kirk genau jenen Grad an Unangepasstheit einzuhauchen, der ihm stimmig erschien, unabhängig vom großen Vorbild. In Wahrheit ist der elfte Kinofilm der Star Trek-Reihe ohnehin ein Film über die Figur des Halb-Vulkaniers Spock, der &#8211; gekonnt adaptiert von Zachary Quinto <em>und</em> Leonard Nimoy &#8211; vor allem in seinen Bemühungen gezeigt wird, seine Gefühle zu beherrschen, aber immer dann am besten ist, wenn er es nicht tut. So richtig auf den ambivalenten Kern dieser Sache kommt der Film dann allerdings leider doch nicht zu sprechen. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><o:p></o:p>Genauso wenig wie in WOLVERINE die endgültige Verwandlung des Mutanten Logan in eine mit einem Adamantium-ummantelten Skelett ausgestattete <span> </span>Kampfmaschine dadurch erklärt wird, dass er von Menschen, denen er vertraute, auf übelste Weise verraten wurde und dadurch nun doch lieber auf seine tierischen Instinkte vertraut und sie fortan gleichauf mit seiner menschlichen Seite als Grundlage seines Handelns begreift. So viele gute Ansätze und dennoch wird in der filmischen Umsetzung fast alles davon verschenkt! <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><o:p></o:p></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Fassen wir es mal so zusammen: Das Zeichnen von Ambiguitäten war noch nie die Stärke des Hollywood-Kinos und ist von einem Mainstream-Film wohl auch nicht unbedingt zu erwarten. Schade eigentlich. Dennoch kann ich STAR TREK 11 all jenen empfehlen, die die alte Enterprise-Crew bestehend aus dem Intellektuellen Spock (Kopf), der Seele McCoy (Herz), <em>the body</em> Kirk (Physis &amp; Spontanität) und dem Maschinisten Scotty (Antrieb &amp; Durst) mochten. Guter Plot, nette Storyline und: Im Guten wie im Bösen garantiert keine überwältigenden Emotionen und tiefergehenden Erklärungen, aber zum Glück auch keine Gefühlsduseleien.</span></p>
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		<title>Hauptsache, wir fliegen!</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 14:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pepperpott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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Captain Mal Reynolds hat die Maxime, dass er (eigentlich) keine hat und froh ist, wenn er sich mitsamt seiner abenteuerlich zusammengewürfelten Crew und dem klapprigen Raumschepperkahn Serenity überhaupt im Orbit halten kann. Klingt, als hätte man das schon 1000 mal gehört? Stimmt genau und ist doch irgendwie anders.
Die US-Serie Firefly (2002/3) und das dazugehörige Kino-Spin-off [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="myinlinepictureright" style="width:100px">
<div class="myinlineborder"  style="width:100px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.aussagenlogik.org/wp-content/myfotos/divers//tumbs/tmb_fireflythumb.jpg" alt="" title="" width="100" height="75"  /></div>
</div>
<p>Captain Mal Reynolds hat die Maxime, dass er (eigentlich) keine hat und froh ist, wenn er sich mitsamt seiner abenteuerlich zusammengewürfelten Crew und dem klapprigen Raumschepperkahn <em>Serenity </em>überhaupt im Orbit halten kann. Klingt, als hätte man das schon 1000 mal gehört? Stimmt genau und ist doch irgendwie anders.</p>
<p>Die US-Serie <strong>Firefly</strong> (2002/3) und das dazugehörige Kino-Spin-off <strong>Serenity </strong>(2005) bestechen durch einen Charme, der sich so gar nicht auf einen einzigen Nenner bringen lässt, sondern aus einer Vielzahl von Besonderheiten zusammengesetzt ist. An dieser Stelle will ich mal drei nennen:</p>
<p><span id="more-98"></span></p>
<p>1. Obwohl die Serie wirklich gut ist, wurde die Produktion nach 14 Episoden eingestellt, wobei nur 11 Folgen überhaupt im US-TV gezeigt wurden, im deutschen &#8220;Fernseh&#8221; lief die Serie noch nie. Zum Glück sind sowohl die komplette Staffel als auch der Kinofilm jeweils auf DVD erhältlich und all jene, denen der Sinn nach leichter Unterhaltung mit Stil und Verstand steht, sind mit diesen Konserven bestens bedient.</p>
<p>2. Der Produzent Joss Whedon (Buffy, Angel) hat mit <strong>Firefly</strong> bewiesen, dass Sci-Fi tatsächlich die Fortführung des Westerngenres ist. In der (diesmal aufs Universum ausgedehnten) Suche nach fremden Welten tauchen wie selbstverständlich Pferde, Kuhherden, Gewehre, Cowboyhüte, Bars, Saloons und weitere hinlänglich bekannte Versatzstücke aus der <em>A man and a gun-Cowboyschublade</em> auf. Der Captain trägt Hosenträger und einen Browncoat und erinnert nicht von ungefähr an eine Figur aus dem Sezessionskrieg, der über 600 Jahre vor dem im Film porträtierten Szenario stattfand.</p>
<p>3. Wie die Südstaatler im echten Leben steht auch Cpt. Reynolds auf der falschen Seite und hat <em>seinen</em> Unabhängigkeitskrieg verloren. In diesem Fall jedoch gegen eine <em>totalitäre Allianz</em>, ein Umstand der der Serie einen durchaus sympathischen Bruch beschert, denn schnell wird klar, dass es in dem der Handlung zugrundeliegenen Bürgerkrieg nicht um die Abschaffung der Sklaverei in Zusammenhang mit rassistischer Unmenschlichkeit geht, sondern generell (und sozusagen spiegelverkehrt) um Widerstand gegen die Unterwerfung durch ein totalitäres interstellares Regime. Vor diesem Hintergrund gewinnt der als Verlierer porträtierte Reynolds echte Konturen, wenn er mitsamt seiner Crew &#8211; allen voran seine starke schwarze Mitstreiterin Zoe &#8211; versucht, im unübersichtlichen Nachbürgerkriegs- Universum zu überleben.</p>
<p>Mit einer Mischung aus <em>Han Solo-</em>Charme und längst vergessenem (politisch in der Tat inkorrektem) Südstaatenkolorit ist Joss Whedon mit Captain Malcolm Reynolds das letzte echte (und gar nicht unbedingt wunderhübsche) Raubein der Science-Fiction- Seriengeschichte gelungen, das nicht einfach <em>nur</em> für die &#8220;eine gute&#8221; Sache kämpft (wie etwa der in einem fort Allianzen schmiedende Cpt. Dylan Hunt in <strong>Andromeda</strong>), sondern aufgerieben ist von den tagtäglichen Schwierigkeiten und kleineren Katastrophen und zudem unglücklich in eine scheinbar unerreichbare Frau verliebt. &#8211; Ein Anti-Held also, der sich jedoch wie in <em><strong>Galaxy Quest</strong></em> auf die (nichtexistierende) Fahne geschrieben hat: Niemals aufgeben. Niemals kapitulieren.</p>
<p>Hier noch ein Bildchen: Mitte und rechts die DVD-Hüllen, links mein Blumenkübelchen für Stifte:</p>
<p><img src="http://www.aussagenlogik.org/images/artikel/firefly350.jpg" alt="Firefly und Stifteblumenkübel" align="middle" height="263" width="350" /></p>
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		<title>Filmreport des Monats: &#8220;Nach der Hochzeit&#8221; von Susanne Bier (2006)</title>
		<link>http://www.aussagenlogik.org/2007/02/06/filmreport-der-woche-nach-der-hochzeit-von-susanne-bier/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 10:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pepperpott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Der Grund, warum ich mir diese dänisch-schwedische Koproduktion im Kino ansehen wollte, war die Tatsache, dass der von uns hochgeschätzte Anders Thomas Jensen in Zusammenarbeit mit Susanne Bier (Regie) für das Drehbuch verantwortlich zeichnete. Enstprechend hoch waren meine bzw. unsere Erwartungen, die allesamt nicht enttäuscht wurden.
Zur Story des Films kann ich leider nicht viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der Grund, warum ich mir diese dänisch-schwedische Koproduktion im Kino ansehen wollte, war die Tatsache, dass der von uns hochgeschätzte Anders Thomas Jensen in Zusammenarbeit mit Susanne Bier (Regie) für das Drehbuch verantwortlich zeichnete. Enstprechend hoch waren meine bzw. unsere Erwartungen, die allesamt nicht enttäuscht wurden.</p>
<p>Zur Story des Films kann ich leider nicht viel schreiben, da sonst die Spannung für alle jene verlorengeht, die ihn noch nicht gesehen haben. Kurz umrissen soviel: Jacob muss das in finanziellen Schwierigkeiten steckende Waisenhaus, in dem er in Indien arbeitet, verlassen, um in Dänemark einen potentiellen Geldgeber zu treffen, der mehr als eine Überraschung für ihn hat. Und so geht es dann in <em>Nach der Hochzeit</em> um die großen Themen &#8220;Bindungen &#038; Entscheidungen&#8221; und zusätzlich &#8211; sozusagen auf der Meta-Ebene &#8211; um die Kunst, einen höchst emotionalen Film zu drehen, der es schafft, nicht kitschig zu sein.</p>
<p>aussagenlogik.org meint: <strong>sehr empfehlenswert!</strong></p>
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		<title>Filmreport der Woche: Fawlty Towers</title>
		<link>http://www.aussagenlogik.org/2006/12/06/filmreport-der-woche-fawlty-towers/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Dec 2006 14:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pepperpott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Heute geht&#8217;s um einen Film aus der Dose. Genauer gesagt, um die 12teilige Serie von und mit John Cleese und seiner damaligen Frau Connie Booth namens Fatty Owls, Farty Towels, Flowery Twats oder war&#8217;s doch Watery Fowls? Hahaha, alles Spaß, es geht um Fawlty Towers.
Alles Spaß ist auch die Devise der 2 Staffeln, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Heute geht&#8217;s um einen Film <em>aus der Dose. </em>Genauer gesagt, um die 12teilige Serie von und mit John Cleese und seiner damaligen Frau Connie Booth namens <em>Fatty Owls</em>, <em>Farty Towels</em>, <em>Flowery Twats</em> oder war&#8217;s doch <em>Watery Fowls? </em>Hahaha, alles Spaß, es geht um <strong>Fawlty Towers</strong>.</p>
<p>Alles Spaß ist auch die Devise der 2 Staffeln, die auf 2 DVDs erhältlich sind und es uns (als Nicht-TV-Konsumenten) ermöglichten, endlich auch einmal die noch nie gesehene Folge &#8220;Waldorfsalat&#8221; zu erleben. Mit dem Ergebnis, dass wir das schleunigst wiederholen müssen, denn teilweise konnte ich vor lauter Lachen den gesprochenen Text nicht mehr verstehen.</p>
<p>Allen, die sowieso schon <em>Monty Python</em>-Fans sind und trotzdem von der Veröffentlichung der Serie auf DVD (Season 2 erschien 2005) noch nichts gehört haben, also wärmstens ans Herz gelegt.</p>
<p><img title="Basiiiiiiiiiiiiiiiiiiil!" alt="Basiiiiiiiiiiiiiiiiiiil!" src="http://www.aussagenlogik.org/images/fawlty.jpg" /></p>
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		<title>Filmreport der Woche: Casino Royale</title>
		<link>http://www.aussagenlogik.org/2006/11/27/filmreport-der-woche-casino-ryoyale/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 11:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pepperpott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kalte Getränke]]></category>

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		<description><![CDATA[



Den neuen Bond gesehen und für gut befunden!
Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.
Edit [28.11.] Hab den Film heut noch einmal gesehen. Immer noch gut.
Und wie versprochen hier auch das Cocktail-Rezept >>>

+++ The Vesper +++
3 Teile Gin
1 Teil Wodka
einen halben Teil Kina Lillet
Mit viel Eis schütteln bis der Drink eiskalt ist, abseihen.
Eine dünne Zitronenscheibe mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">
<div class="myinlinepictureright" style="width:64px">
<div class="myinlineborder"  style="width:64px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.aussagenlogik.org/wp-content/myfotos/divers//tumbs/tmb_gunbarrel.gif" alt="" title="" width="64" height="48"  /></div>
</div>
<p>Den neuen Bond gesehen und für gut befunden!<br />
Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.</p>
<p align="left">Edit [28.11.] Hab den Film heut noch einmal gesehen. Immer noch gut.<br />
Und wie versprochen hier auch das Cocktail-Rezept >>></p>
<p align="left"><span id="more-64"></span><br />
+++ <strong>The Vesper</strong> +++</p>
<p align="left">3 Teile Gin<br />
1 Teil Wodka<br />
einen halben Teil Kina Lillet</p>
<p align="left">Mit viel Eis schütteln bis der Drink eiskalt ist, abseihen.<br />
Eine dünne Zitronenscheibe mit ins Glas geben. Cheeeeers!</p>
<p align="left">
<p align="left"><a href="http://www.bartime.de/shop.prd.gin-bombay-sapphire.35.321.html" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Filmreport der Woche: Transylvania als Abschlussfilm des 2. IFFF</title>
		<link>http://www.aussagenlogik.org/2006/11/14/filmreport-der-woche-transylvania-als-abschlussfilm-des-2-ifff/</link>
		<comments>http://www.aussagenlogik.org/2006/11/14/filmreport-der-woche-transylvania-als-abschlussfilm-des-2-ifff/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2006 10:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pepperpott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kalte Getränke]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Am Abend des 12.11. ging das 2. Internationale Filmfestival Frankfurt (IFFF) nach 11 Tagen mit einem sehr gut besuchten Abschlussfest zu Ende. Organisator Sascha Linse zog zusammen mit Schirmträger Wim Wenders die Bilanz, dass zwar vieles gut gelaufen ist, einiges jedoch noch verbesserungswürdig sei und dass vor allem im nächsten Jahr &#8211; mit mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img title="Asia Argento" alt="Asia Argento" src="http://www.aussagenlogik.org/images/transylvania1.jpg" /></p>
<p>Am Abend des 12.11. ging das 2. Internationale Filmfestival Frankfurt (<a href="http://www.ifff.de/">IFFF</a>) nach 11 Tagen mit einem sehr gut besuchten Abschlussfest zu Ende. Organisator Sascha Linse zog zusammen mit Schirmträger Wim Wenders die Bilanz, dass zwar vieles gut gelaufen ist, einiges jedoch noch verbesserungswürdig sei und dass vor allem im nächsten Jahr &#8211; mit mehr als den für dieses Mal doch sehr knappen <em>zwei</em> Monaten Vorbereitungszeit &#8211; hoffentlich deutlich mehr Publikum für die einzelnen Filmen begeistert werden könne.</p>
<p>Dabei konnte sich das diesjährige Programm durchaus sehen lassen: Unter den 120 Filmen fanden sich viele Perlen wie zum Beispiel die Lech-Kowalski-Retrospektive, eine Nelly-Kaplan-Werkschau oder die indische Apu-Trilogie, die im Rahmen der <em>Carte Blanche</em>-Reihe (Auswahl: Dennis Hopper) vorgestellt wurden.</p>
<p><span id="more-62"></span></p>
<p><em>Publikumspreise</em><br />
Auch ein Blick auf die durch eine Zuschauerbefragung ermittelten Favoriten kündet von programmatischer Vielfalt und Offenheit. Der erste Publikumspreis ging an <strong>Colour me Kubrick </strong>(UK/F 2005), der (noch) gar nicht den Weg in unsere Kinos fand und somit in einer Deutschlandpremiere vorgestellt wurde. Auf Platz zwei: <strong>Brinkmanns Zorn </strong>(BRD 2006), eine &#8211; dem Vernehmen nach &#8211; faszinierende Hommage an den Literaten Rolf Dieter Brinkmann. Leider habe ich den Namen des publikumspreisgekrönten dritten Films akustisch nicht verstanden (es war auf jeden Fall ein Film aus Asien) und muss diesen erst einmal schuldig bleiben.</p>
<p><em>Der Abschlussabend: Film und Party</em><br />
Der Abschlussfilm <strong>Transylvania </strong>(F 2006) hinterließ bei mir einen starken Eindruck. Birol Ünel spielte den haltlos-haltenden Liebhaber fast noch intensiver als in <strong>Gegen die Wand</strong> und Asia Argento (ja, sie ist Argentos Tochter) ließ sich auf bewegende Weise von ihre Gefühlen treiben und mitreißen. Emotionsgeladenes Schauspielerkino also, das in klaren und gelungenen Bildern tiefere Einblicke in das Herz Rumäniens gewährte. Ohne die Liebesgeschichte hätte ich den ethnographischen Anteil womöglich als kitschig empfunden und umgekehrt, in der Kombination entfaltete der Film jedoch eine große Suggestivkraft: Wie viel muss man sich verlieren, um sich (und derdiedas andere) zu finden?</p>
<p><img title="Birol Ünel" alt="Birol Ünel" src="http://www.aussagenlogik.org/images/transylvania2.jpg" /><br />
Abgerundet wurde der Abend durch einen feuchtfröhlichen Empfang vor dem Film und ein Fest danach, das durch das rumänische <em>Orchestra Nadara</em> musikalisch eindrucksvoll geprägt wurde. Da die Band schon aus dem Film bekannt war, war es jedoch ein ganz klein wenig schade, dass die Party dann doch nicht die Ausgelassenheit des im Film porträtierten Festes erreichte (zumindest nicht solange ich anwesend war). Irgendwie ist sie doch zugleich melancholisch und bittersüß, diese Diskrepanz zwischen Kunst und Leben.</p>
<p>Freuen wir uns auf das 3. IFFF und darüber, dass die Zukunft des Internationalen Frankfurter Filmfestivals nun auf längere Sicht gewährleistet ist!</p>
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